
Eine Frau, deren Toyota RAV4 Probleme mit dem Infotainment-Bildschirm zeigte, berichtete, dass der Händler 500 US-Dollar verlangte, nur um zu versuchen, den Defekt am Fahrzeug zu identifizieren.
Sonia erklärte, dass ihr Toyota RAV4, den sie vor etwa eineinhalb Jahren gekauft hatte, kürzlich Störungen am Infotainment-Display des Armaturenbretts entwickelte.
Sie beschloss, das Fahrzeug zum Händler zu bringen, wo ihr mitgeteilt wurde, dass sie 500 US-Dollar für die Diagnose und einen Ölwechsel zahlen müsse.
„Jedes Mal, wenn ich mein Auto zur Reparatur bringe, habe ich das Gefühl, dass ich betrogen werde. 500 Dollar auszugeben, nur um herauszufinden, was mit meinem Toyota los ist – macht es besser“, sagte Sonia in dem Clip.
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In dem Video, das bereits mehr als 11.000 Aufrufe hat, erklärte sie, dass der Betrag sie besonders verärgert habe, da das Auto neu und noch unter Garantie sei.
„Werde ich betrogen, oder ist das heutzutage einfach normal, wenn man ein Auto besitzt?“, ergänzte Sonia in der Bildunterschrift. In den Kommentaren zeigten sich Nutzer ebenso schockiert über die Gebühr.
„Warte mal. Du musstest für die Diagnose bezahlen, obwohl das Auto noch unter Garantie steht?“, fragte ein TikTok-Nutzer. „Bei Garantie muss das kostenlos sein“, schrieb ein anderer.
„Wenn es sich um einen solchen Fehler handelt, ist es wahrscheinlich ein Herstellungsfehler, der durch die Garantie abgedeckt ist. Der Händler betrügt dich, nicht Toyota“, analysierte ein dritter Nutzer.
Laut Toyota verfügen Neufahrzeuge über eine umfassende, begrenzte Garantie von 36 Monaten oder 58.000 Kilometern, die die meisten Komponenten gegen Material- oder Herstellungsfehler abdeckt.

Laut Endurance Warranty sind Infotainment-Systeme in der Regel durch die Werksgarantien abgedeckt, die das gesamte Fahrzeug betreffen. Probleme mit dem System in einem ein Jahr alten Auto fallen normalerweise unter diesen Schutz.
Viele Händler verlangen jedoch, dass Kunden im Voraus zustimmen, Diagnosegebühren zu zahlen, bevor das Fahrzeug überprüft wird – und sie erlassen diese nur, wenn bestätigt wird, dass das Problem durch die Garantie abgedeckt ist.
Wenn der Händler das Problem jedoch nicht reproduzieren kann oder feststellt, dass es sich nicht um einen „Defekt“ handelt, muss der Kunde die Kosten selbst tragen.
Foto und Video: TikTok @sonia_rodri10. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und redaktionell geprüft.
